
Spätestens seit "Germanys next Top Model"
müsste sich nun Jedermann auskennen, in der Welt der Schönheit und
was es so hinter den Kulissen zu entdecken gibt.
Da sind viele helfende Hände, die ein Model erst zu dem machen, was es
ist:
Eine wandelbare Darstellerin, die alles präsentieren kann.
Dazu gibt es ein Training, was ein Top-Model fit macht, für den Mode- und Werbemarkt. Es existiert das Berufsbild des Stylisten, der sich ausschließlich um Garderobe, Schuhe und Accessoires kümmert - den Runway-Trainer, ohne Ihn stakst so manche Lady über den Catwalk oder Laufsteg. Dann gibt es die Beautyspezialisten, die Friseure und Makeup-Profis, ohne sie wäre ein Auftritt für Models undenkbar.
Soweit so gut aber wie stellt man es an, ein Visagist
zu werden?
Eigentlich ganz einfach - eine fundierte Ausbildung als Friseur oder Kosmetikerin
ist der Einstieg. Der Beruf VISAGIST oder MAKEUP-ARTIST
ist keine geschützte Berufsbezeichnung und JEDER darf sich so nennen
ohne Meisterprüfung oder Gesellenbrief - daher ist eine Vorbildung als
z.B. als Kosmetikerin natürlich auch von großem Vorteil, da das
Berufsfeld schon passt und stimmig ist.
Es gibt verschiedene Einstiegsmöglichkeiten!
Hier wären zum Beispiel: In guten Makeup-Schulen Kurse zu belegen oder
am Theater eine Ausbildung als Maskenbildner zu absolvieren
und arbeitenden Visagisten über die Schulter zu schauen - eine Art Praktika.
"Learning by doing", ständig trainieren und
an Modellen seine Arbeit entwickeln und verbessern.
Mit künstlerischem Talent ausgestattet zu sein, ist
von Vorteil. Farben und Formen erkennen, moderne Auffassungsgabe und schnelles
Umsetzen von Trends ist wichtig.
Die besten Makeup-Artist kreieren Trends!
Zudem kennen sich gute Visagisten speziell auch in der Filmgeschichte
phantastisch aus. Zeitepochen und Styles der verschiedenen Stars setzten Trends
- und haben sich zum Klassiker entwickelt.
Wie sah Marylin Monroe aus - Josephine Baker oder Grace Kelly? Was ist Seventies-Style
und wie war da die Mode, wie schminkt man das?
Den passenden Hairstyle dazu, das sollte Voraussetzung sein. Auf Fashionshows
werden Hochsteckfrisuren universell gefordert, auch den Umgang mit Haarteilen
erwartet.
Mancher Makeup-Artist hat Kunst studiert. Weiterhin kann man Kurse in Schulen
absolvieren und sich von Visagisten anleiten lassen.
Eine Ausbildung an einer guten Schule sollte mindestens 6 Monate bis ein Jahr
dauern. Also, das Beste ist natürlich viel Basiswissen vom Vollprofi.
Makeup-Profis besitzen Mappen wie ein Top-Model und können Referenzen
vorweisen.
Das heißt: Die Arbeit am Model wird präsentiert in einer Fotomappe.
Das Arbeitsgerät eines Makeup-Artist ist: DIE MAPPE!
Mit diesem Portfolio geht man zum Job um sich vorzustellen - "go
see", heißt das.
Das kann ein Casting oder ein Vorstellungsgespräch beim Fotografen sein.
So eine Mappe zu bekommen ist nicht leicht - denn die Fotos vom Make-up sollten
professionell und modern aussehen. Schönes Licht und ein tolles Mädchen
mit guter Haut ist nicht das Einzige, was zählt. Das Gesamtwerk muss
eine Aussage haben und einen perfekten Style oder Look, der erkennbar ist.
Gegen viel Geld gibt es Fotografen, die Fotos zu spektakulären Preisen
anbieten. In diese Falle tappen auch gerne Model-Anfängerinnen für
Sed-Card Shootings.
Gute Fotografen, die im Business Fuß gefasst haben, arbeiten mit Modelagenturen
und Agenturen, die Visagisten betreuen. AGENCYs, die die
Artists aufbauen und vermitteln, nehmen eine Vermittlungsprovision. Man arbeitet
als Visagist "free lance".
Das heißt: Freiberuflich - ist auf sich selbst gestellt und hat kein
festes Einkommen, also keine Festanstellung mit sozialer Absicherung - das
muss selbst organisiert werden.
Es geht von Job zu Job. Englische Sprache ist ein must! Wie sonst spricht
der Visagist mit internationalen Models, Designern und Fotografen. Es wird
viel gereist - da sind mehrere Sprachen von Vorteil.
Welches Niveau möchte ein Visagist erreichen?
Je nach Bedarf, sollte sich der Einzelne überlegen, ob er Vollprofi im
Mediengeschäft werden möchte oder zieht man beratende und behandelnde
Tätigkeiten für seine Kundinnen im Kosmetik - oder Friseurgeschäft
in Betracht?
Dies sind unterschiedliche Bereiche mit verschiedenen Anforderungen: Modelstyling
oder Kundinnen schminken, sind so verschieden wie anspruchvoll.
Freiberufler mit jahrelanger Joberfahrung und Top-Professionalität werden
sehr gut bezahlt. Ihre Mappen sind mit den schönsten Fotos und Veröffentlichungen
in modernen Zeitschriften gefüllt - Dabei helfen Aufenthalte in mehreren
Ländern und Erfahrungen auf internationalen Modemärkten - und Fotos
von Modestrecken und Werbung für ausländische oder innländische
Fashionmagazine. Daran erkennt man auch den echten Profi-Visagisten
mit Referenzen.
Jobchancen sind heute vielfältig!
Einsatz findet der Makeup-Artist bei Modenschauen, Fotostudios, Film und Videoproduktionen.
Aber auch in Makeup-Studios moderner Firmen, in Parfümerien, Kaufhäusern,
bei Castings, im Showroom, bei Präsentationen, natürlich auch bei
Fernsehsendern, wenngleich da gerne Maskenbildner gefragt sind, das ist ein
Beruf der am Theater erlernt werden kann.
Jeder Job ist anders. Ständig muss ein Visagist sich neu einstellen.
An den verschiedensten Plätzen arbeiten, in großer Kälte oder
Hitze und vor allem beginnt und endet die Arbeitszeit mit dem Schlußwort
des Fotografen oder des Regisseurs. Ein Videodreh kann unter Umständen
18 Stunden oder länger dauern.
Was ist der Unterschied zwischen Maskenbildern und
Visagisten ?
Ein Maskenbildner knüpft Perücken, klebt Bärte, kann Schusswunden
und Glatzen bilden. Menschen so verändern - bis zur Unkenntlichkeit.
Bis in die letzte Reihe des Theaters soll die Maske auf den Zuschauer wirken.
Gearbeitet wird also auch auf Distanzen. Der Maskenbildner kann sich zum Special-Effect
Artist weiter entwickeln. Für Action-Filme, Sciencefiction oder
ähnlichem. Er kreiert besondere Masken. Dieser Beruf ist vielfältig
und sehr gute Maskenbildner können auch sehr gute Visagisten sein.
Je nach Anforderung müssen die Aufgaben erfüllt
werden. Ein Visagist oder Makeup-Artist macht die schönste Haut, die
es gibt, setzt Modetrends und arbeitet mit viel Natürlichkeit, die das
Model vorgibt. Er perfektioniert die Jugendlichkeit und unterstützt Frische.
So nah kann die Kamera zoomen - und jeder Strich sollte perfekt ausgeführt
sein. Visagistic ist mikrofeinarbeit! Durch die neue Hochauflösung beim
Fernsehen, sieht man das Makeup perfekt. Perfektion ist also Pflicht - Ein
guter Makeup-Artist kennt sich mit den verschiedensten Texturen der Cremes
und Make-ups aus. Kennt die neuesten Marken und die feinsten Puder. Er ist
Spezialist für die besten Beauty-Tricks und hat immer
Tipps auf Lager, wovon Models und Kundinnen gleichermaßen profitieren.
So manche prominente Lady hat ihren Privat Makeup-Artist,
dem sie vertraut - und nur dem!
Schulungen und Kurse ?
Am leichtesten sucht man sich eine Schule in Wohnortnähe. Diese Schulungen
oder Kurse können von 2 Tagen bis zu einem Jahr dauern.
Ich persönlich biete Basiskurse an, in denen wir die Grundlagen für
die Visagistic legen.
- Ich gebe also fundiertes Basiswissen aus über 20 Jahren Erfahrung
-
Gesichter erkennen, die Haut analysieren und ganz wichtig:
Mit welchen Produkten und Spezialpinseln Sie ein professionelles Make-up erstellen
können.
Eine perfekte Einweisung - Was macht den Visagisten aus! Ein Training
für Anfänger, die gerne in die Richtung Visagismus gehen
möchten. Voraussetzung dafür ist Kosmetikerin oder eine Friseurausbildung.
Zusätzlich zeige ich in Workshops die neuesten Looks,
Trends und Techniken für aktuelle Make-ups und Hairstyles.
Es ist nach der Ausbildung private Übungssache, Testshootings zu veranstalten,
Assistenzen oder eine Praktikumsstelle beim Fotografen oder Profi-Visagisten
anzunehmen und immer wieder trainieren um seine Erfahrungen zu erweitern.
Wenn Sie hohe Anforderungen an Sich stellen, sollten Sie eine Langzeitausbildung
wählen.
Nach einem Basis-Kurs kann dann der Einzelne überlegen, ob er eine Schule
seines Vertrauens mit professionellen Schulungen, für einen längeren
Zeitpunkt aufsucht.
Es gibt vieles zu beachten über Material, Effekte, Farben, Haut, Werkzeug
und Beautytricks - ein halbes Jahr braucht man schon, um einen gewissen Standard
zu erreichen.
Erfahrung ist in diesem Beruf das wichtigste, denn jedes
Model und jede Kundin hat ein einzigartiges Gesicht, somit steht der Visagist
ständig vor einer neuen Aufgabe.
Die Grundlagen des absoluten Wissens werden nur durch Profis gelegt. Darauf
baut sich ein Training auf, Tricks und Tipps erleichtern das Lernen, um den
Weg zum guten Visagisten zu ebnen.
Sie erfahren Profi-Tipps der Insider und Sie erleben mit Sicherheit einen
Einblick in eine faszinierende Welt voller aufregender Aufgaben und kommen
Ihrem Traumberuf VISAGIST ein Stück näher.
ANETTE SPIES
Diese Workshops und Schulungen können Sie bei mir belegen: Hier
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